Gesundheit und Wohlbefinden aus einer Hand
Gesundheit und Wohlbefinden aus einer Hand 

Manuelle Osteopathische Therapie - Therapie nach ganzheitlichem Prinzip

Die ´Manuelle Osteopathische Therapie´ stellt einen ganzeinheitlichen Ansatz der ´Manuellen Therapie´ dar. Ihr liegt die Annahme zugrunde, dass der Mensch eine bio-dynamische Funktionseinheit darstellt / ist der Körper im physiologischen Gleichgewicht, gilt er als gesund / unser Körper strebt nach Selbstregulierung!

Die Ziele der ´Manuellen Osteopathischen Therapie´ lassen sich über das sog. GÖK-Prinzips definieren

 

_______________Das GÖK-Prinzip_______________

 

G steht für Gleichgewicht - Alle im Körper vorkommenden Kräfte, die der Mensch zum Leben benötigt, müssen sich im energetischen Gleichgewicht befinden. Unser Organismus ist immer bestrebt, diesen Zustand selbst zu erhalten. Immer im Rahmen seiner momentanen Möglichkeiten. Bei Fehlsteuerungen im Stoffwechsel und bei vorhandenen Erkrankungen, fehlen dann diese Kräfte und die Steuerungsmechanismen können keine zufriedenstellenden Ergebnisse liefern. Der Mensch ist nicht mehr voll funktionsfähig. Die Folgen können Ermüdung, Erschöpfung, Anfälligkeit, Unkonzentriertheit usw. sein.

 

Ö steht für Ökonomie - Unser Körper will im aktiven Zustand der Tätigkeit, so wenig Energie wie möglich verbrauchen. Diesem Umstand ist unsere sprichwörtliche Trägheit geschuldet. Wir werden nur aktiv, wenn wir das auch müssen, um unsere Grundbedürfnisse abzudecken. Wenn wir satt sind und uns in Sicherheit fühlen, befinden wir uns im Gleichgewicht unserer Kräfte und verschwenden ungern Energie. Darum machen die meissten von uns auch so gerne Urlaub. Um auszuspannen, sich von seinen Verantwortungen zu entbinden. Das spart Energie - und das funktioniert am Besten, wenn sich unser Körper in einem psychichem und physiologischen Gleichgewicht befindet.

 

K steht für Komfort - Der Körper reguliert sich stets selbst (im Rahmen seiner Möglichkeiten), d.h. bei Dysfunktionen programmiert er sich selbst so um, dass er kurzfristig so optimal wie möglich funktionieren kann. Uns bekannte Folgen sind z.B. die Schonhaltungen oder Ausweichbewegungen, die den Körper zwar funktionstüchtig halten, aber viel Energie kosten und ihn auf Dauer aus dem Gleichgewicht bringen.

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Manuelle Osteopathische Therapiemaßnahmen zielen also auf den ganzen Organismus und streben dadurch langfristige therapeutische Wirkungen an.

 

Die beiden elementaren Grundprinzipien sind also:

 

Ganzheitlichkeit & Nachhaltigkeit

Manuelle Osteopathische Therapie - Wo wird sie angewendet?

Anwendungsbereiche der Manuellen Osteopathischen Therapie sind daher alle rückbildungsfähigen akuten oder chronischen Dysbalancen am Bewegungsapparat und seine verschiedenen Funktionskreisläufen:

 

  • dem muskulo-skelettalen System
  • dem muskulo-nervalen System
  • dem muskulo-fascialen System
  • dem Körper-Faszien-System
  • dem viszero-faszialen System (Innere Organe)
  • dem cranio-sakralen System (Kopf-Wirbelsäule-Kreuzbein)
  • dem reflektorisch gesteuerten vegetativen Nervensystem
  • dem nozireflektorischen System (Schmerzwahrnehmung)
  • dem mandibulären System (Kiefergelenk)

Manuelle Osteopathische Therapie - Wie funktioniert sie?

Ziel jeder Manualtherapie ist die Schmerzbefreiung, Beschwerdelinderung und Wiederherstellung der gestörten Funktion. Dies geschieht durch:

 

  1. Befreiung der Strukturen von Verklebungen, hyper- oder hypotonen Gewebezuständen und mechanischen Kompressionen 
  2. Wiederherstellung des Gleichgewichts in den betroffenen Funktionskreisläufen

 

!! Bitte beachten Sie !!

 

Voraussetzung einer erfolgreichen Therapie ist die aktive Beteiligung des Patienten!

Während der Therapie werden Übungen erlernt, die der Patient zu Hause wiederholen sollte, damit die Therapie erfolgreich sein kann.

Durch Manuelle Osteopathische Therapiemaßnahmen wird dem Organismus geholfen, seine angeborene physiologische Selbstregulierungsfähigkeit wieder zu erlangen. Dies geschieht durch:

 

  • Dehnung verkürzter muskulärer und ligamentärer Strukturen
  • Kräftigung und Koordination schwacher und instabiler Muskelketten
  • Spannungs- und Tonusregulierung des muskulo-nervalen Systems
  • Lösung und Befreiung faszialer und membranöser Strukturen
  • Regulierung des viskös-elastischen Spannungsverhaltens neuraler Strukturen
  • Gelenkmobilisationen durch translatorische Gleitbewegungen
  • Anwendung gezielter impulsloser Mobilisation
  • Anwendung verschiedener reflektorisch wirkender Weichteiltechniken

Manuelle Osteopathische Therapiemaßnahmen greifen auf drei Funktionssysteme des menschlichen Körpers zurück, die in speziellen Therapieformen angewendet werden:

 

  1. das Craniale System
  2. das Parietale System
  3. das Viszerale System

 

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie mehr Informationen zu den jeweiligen System-Bereichen.

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